Karlsruhe, Polizeipräsidium

Über das Objekt

Das Polizeipräsidium Karlsruhe an der Durlacher Allee ist Teil eines ehemaligen Industriedenkmals aus mehreren Bauzeiten und beherbergt auch das zentrale Führungs- und Lagezentrum. Sehw architektur GmbH saniert den Bestand behutsam und ergänzt ihn um einen Neubau in strenger Klinkerordnung mit schlanken Fensterformaten. Markant sind die schwarzgrauen Schiebefaltläden aus Streckmetall, die der Fassade im geöffneten Zustand plastische Tiefe geben.

Architekt

Sehw architektur GmbH

Bereich

Gastronomie

Ausführung

2022

Bauherr

Land Baden-Württemberg

Ort

Karlsruhe

Auftraggeber

Vermögen und Bau Baden-Württemberg

Schiebefaltläden am Polizeipräsidium Karlsruhe

Fotos: Helin Bereket

Eine neue Adresse im Industriedenkmal

„Ordnung braucht Ordnung“ ist hier mehr als ein Projekttitel: Das Polizeipräsidium findet seinen Platz in einem Ensemble aus Gebäuden unterschiedlicher Epochen – ein ehemaliges Industriedenkmal, das schrittweise an heutige Anforderungen angepasst wird. Der architektonische Ansatz ist bewusst lesbar: Historische Substanz bleibt erkennbar, Spuren und Brüche werden nicht vollständig geglättet, sondern als Teil der Geschichte akzeptiert. Dem gegenüber steht ein präziser Neubau, der mit zeitgemäßen Elementen reagiert, ohne den Bestand zu übertönen.
Gerade an einem Ort, an dem Sicherheit und Alltagstauglichkeit zusammentreffen müssen, zeigt sich Qualität in der Detaildisziplin: in Wiederholung, Robustheit – und in Bauteilen, die sich bewegen dürfen, ohne das Fassadenbild zu „zerreden“.

Klinker als Raster und Ruhepol

Der neue Bauteil übernimmt Materialität und Strenge des Bestands: Klinker als ruhige Fläche, ein klares Raster aus schmalen, hohen Öffnungen, dazwischen Tiefe in den Laibungen. In dieser Ordnung wirkt jede Abweichung sofort – umso wichtiger ist ein Sonnenschutz, der nicht als Add-on erscheint, sondern als Teil der architektonischen Grammatik.
Die Kombination aus hellem Klinker und dunkel akzentuierten Öffnungen erzeugt ein prägnantes Hell-Dunkel-Spiel. Im Tagesverlauf wird das Gebäude „lebendig“, ohne laut zu werden: Mal liegen die Laibungen ruhig im Schatten, mal tritt das Fassadenrelief hervor, wenn einzelne Elemente geöffnet werden.

Schiebefaltläden am Polizeipräsidium Karlsruhe
Schiebefaltläden am Polizeipräsidium Karlsruhe

Streckmetall-Faltläden als bewegliche Fassadenschicht

Genau hier setzen die Schiebefaltläden an: als zweite, bedienbare Ebene, die den schmalen Fensterformaten eine funktionale Tiefe gibt. Sehw architektur beschreibt die markanten Faltläden aus Streckmetall als Element, das der Fassade im geöffneten Zustand eine starke Plastizität verleiht.
Baier realisierte dafür eine Sonderanfertigung des Faltladensystems Premium 40, konsequent als zweiflügelige Anlagen. Insgesamt kamen 158 Elemente zum Einsatz – 133 bewegliche und 25 feststehende 2-flügelige-Anlagen. Das Prinzip ist klar: Die Flügel falten sich in einer V-Stellung aus der Laibung heraus und filtern Licht und Einblick, ohne die Vertikalität der Öffnung zu verlieren. Von innen entsteht ein weicher Übergang zwischen Raum und Außen: Sicht bleibt möglich, aber gebrochen; Tageslicht bleibt präsent, aber gezähmt.

Motorisiert – und dennoch unsichtbar

Bei einem Gebäude dieser Nutzung ist die Bedienbarkeit ein zentrales Auslegungskriterium. Die Fahrbewegung der Schiebefaltläden erfolgt über einen 24-V-Gleichstromantrieb, die Verriegelung über ein Magnetschloss. Wesentlich ist die konstruktive Integration: Der Antrieb ist hinter der Klinkerfassade angeordnet und im Fassadenbild nicht sichtbar. Für Wartung und Instandsetzung bleiben alle Komponenten zugänglich – Revisionsöffnungen in der umlaufenden Blechzarge gewährleisten den Zugriff im Störungs- und Servicefall.

Schlanke Optik, robuste Mechanik

Die konstruktive Logik folgt der architektonischen: Die Schiebefaltladen-Flügel sind zentrisch unterhalb der Schiene angeordnet, aufgehängt über kugelgelagerte Lagerböcke. Die Streckmetallfüllung wurde in den Rahmen eingelegt und verschweißt – ein Detail, das Dauerhaftigkeit und präzise Kanten erzeugt. Mit einer Ansichtsbreite von 20 mm bleibt der Rahmen ausgesprochen schlank; die Fläche wirkt wie „gezeichnet“ statt gerahmt. Bei jeder der 2-flügeligen Anlagen sind beide Flügel über eine Kulissenführung miteinander verbunden. Dadurch lassen sich die Ladenflügel beim Öffnen platzsparend zusammenfalten und seitlich an der Fassade parken.

Farblich ist alles auf Zurückhaltung eingestellt: Sichtbare Aluminiumbauteile in RAL 7021 matt, Lauf- und Führungsschienen E6C35 schwarz eloxiert – eine Palette, die Klinker und Öffnung klar trennt und die Faltläden als präzise, dunkle Linie im Raster lesen lässt.

Schiebefaltläden am Polizeipräsidium Karlsruhe
Schiebefaltläden am Polizeipräsidium Karlsruhe

Geprüfte Details. Reibungslose Umsetzung.

Vor Serienbeginn wurde im Hause Baier eine Musteranlage zur technischen Funktionsprüfung aufgebaut. Geprüft wurde das reibungslose Zusammenspiel der Systemkomponenten, insbesondere Fahrbewegung, Antrieb, Verriegelung und Bewegungsablauf.

Diese Vorabprüfung diente der Absicherung der Sonderkonstruktion und der Qualitätssicherung vor der Fertigung der Gesamtstückzahl. So konnten funktionale Details vorab überprüft und der Ablauf für Fertigung und Montage gezielt vorbereitet werden.

Das Polizeipräsidium Karlsruhe zeigt, wie Schiebefaltläden aus Streckmetall die architektonische Idee eines klar gegliederten Klinkerbaus unterstützen können: Sie machen das Raster plastisch, steuern Licht und Einblick und bleiben dennoch Teil der ruhigen Klinkerordnung. Mit Premium 40 realisierte Baier eine funktionelle Sonnenschutzlösung, die Gestaltung, Bewegung und Integration präzise zusammenführt.

Wenn Sie ein Projekt mit ähnlichen Anforderungen planen, freuen wir uns auf den fachlichen Austausch.

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