Baier ist präqualifiziert

Baier ist präqualifiziert

Um bei Ausschreibungen, insbesondere bei öffentlichen, also von staatlichen und staatsnahen Bauherren teilzunehmen, werden hohe Anforderungen an die Auswahl der beauftragten Unternehmen gestellt.

Beispielsweise wird geprüft, ob das Unternehmen allen gesetzlichen Verpflichtungen nachkommt, über die notwendige Fachkunde verfügt und die entsprechende Leistungsfähigkeit vorweist.

Ziel der so genannten Präqualifikation ist es, dass potenzielle Auftragnehmer bzw. Bieter bereits im Vorfeld der eigentlichen Ausschreibung die Möglichkeit haben, diese Qualifikation nachzuweisen. Dadurch wird der eigentliche Prozess zur Teilnahme am Wettbewerb und der Vergabe vereinfacht. Gerade wenn man öfters an derartigen Ausschreibungen teilnimmt, lohnt sich dieses Verfahren, da nicht mehr alle Einzelnachweise separat vorgelegt werden müssen.

Gemeinsam mit der Zertifizierung Bau, einem 1993 gegründeten Verein, der als Zertifizierungsstelle für das Bauwesen auftritt, hat Baier das Verfahren zur Präqualifikation erfolgreich durchlaufen. So sind wir mittlerweile für die Leistungsbereiche 112-16 Metallbauarbeiten, 112-19 Rollladenarbeiten sowie 112-20 Beschlagarbeiten unter der Registernummer R010.141730 präqualifiziert. Weitere Leistungsbereiche werden folgen.

Vertrauen auch Sie auf bewährte Qualität und Prozesse aus dem Hause Baier

Vertikalschiebefenster für Interimsmarkt

Vertikalschiebefenster als Verkaufsfenster für Interimsmarkt

Der beliebte Elisabethmarkt in Schwabing wird renoviert. Der berühmte Markt hält den Hygieneanforderungen nicht mehr stand – die Sanitäreinrichtungen gelten als veraltet. Die Stadt München investiert für das Projekt Elisabethmarkt rund 23,7 Millionen Euro – inklusive einer Anwohnertiefgarage. Für die Sanierung des ständigen und berühmten Marktes für Lebensmittel und Blumen wurde mit einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren geplant. Der Markt soll als Einheit erhalten bleiben und so wurde als Übergangslösung ein Interimsmarkt beschlossen.

Vertikale Schiebefenster für Verkaufshäuschen

Ganz in der Nähe des alten Standorts sollen 15 Container-Verkaufsstände für einen einwandfreien Marktbetrieb sorgen. Die Verkaufscontainer werden in wiederverwendbarer Holzbauweise von der Grossman Bau GmbH & Co. KG gefertigt und mit Schiebefenstern der Firma Baier ausgestattet. Die Schiebefenster wurden in Renchen- Ulm gefertigt und nach Rosenheim an die Firma Grossman geliefert. Dort werden die Schiebefenster in die vorgefertigten Container eingebaut und können dann komplett fertig nach München transportiert werden.

Schiebefenster für Interimsmarkt

Platzsparende Schiebefenster für Übergangs-Verkaufsräume

Auch Übergangs-Verkaufsräume brauchen Tageslicht sprich Fenster. Die Baier-Schiebefenster entsprachen den Anforderungen – sie sind platzsparend und werden hier als Verkaufs- oder Kioskfenster eingesetzt. Die Fensterflügel bei Schiebefenstern werden parallel zueinander auf- oder zugeschoben – das Fenster ragt also nicht in den Verkaufsraum. Außerdem können Schiebefenster-Flügel nicht wie die herkömmlichen Fensterflügel „zuschlagen“. Ganz wichtig, da auch der Interims-Markt, wie der Elisabethmarkt, bei Wind und Wetter stattfindet.

Historisches Gebäude wird saniert

Denkmalgerechtes Verschattungssystem sorgt für Wohnkomfort

Mit der umfangreichen Sanierung, des aus dem 18. Jahrhundert stammenden Gebäudes, wurde das Familienunternehmen JaKo Baudenkmalpflege GmbH beauftragt. Das Nutzungskonzept sieht im unteren Geschoss gewerbliche Räume für einen „Markt der Sinne“, im Obergeschoss mehrere Wohnungen vor. Dachflächenfenster sorgen im Dachgeschoss für frische Luft und Tageslicht. Allerdings ist der Einbau von Dachflächenfenstern in historischen Gebäuden eine knifflige Sache. Planer und Bauherr müssen die besonderen Auflagen seitens des Denkmalamtes beachten.

Farblich passend zum Biberschwanzdach

Das von Baier entwickelte Dachfenster-Verschattungssystem passte in das Sanierungs-Konzept für den ehemaligen Gasthof zur Post in Eberhardzell und wurde von der Denkmalschutzbehörden genehmigt. 12 Dachfenster wurden bei idealen Wetterbedingungen mit dem denkmalgerechten Schattenspender ausgestattet. Farblich angepasst an das neu eingedeckte Biberschwanzdach des historischen Gasthofs “ tarnen“  die speziell angefertigten Verschattungssysteme die eingebauten Dachfenster.  Die Reflexionen und Spiegelungen der Dachfensterscheiben werden verhindert – auf den ersten Blick sind die Dachfenster vom Straßenniveau nicht sofort zu erkennen. Wichtig gerade für die Genehmigung seitens der Denkmalschutzbehörde, da unter anderem auch das Äußere von historischen Gebäuden nahezu unverändert erhalten bleiben soll.

Firmenevent Christbaumschlagen

Baier lädt Kunden zum traditionellen Christbaumschlagen

Zum Jahresabschluss hat die Firma Baier zusammen mit der Firma Velux zahlreiche Geschäftsfreunde zum Christbaumschlagen ins Renchtal geladen. Um 17.00 Uhr traf sich zu einem Feierabend-Glühwein oder Weihnachtspunsch und selbstgemachten Weihnachtsplätzchen. Michael Hämmerle, Vertriebsleiter der Baier-Dachelemente GmbH begrüßte die Geladenen und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit.

Gemütliche Fackelwanderung

Ausgestattet mit Fackeln machte sich die Gruppe auf den Weg zur Christbaumanlage auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum. Groß oder klein, dicht bewachsen oder eher filigran – die Auswahl unter den edlen Nordmannstannen war groß. In romantischem Fackelschein konnten die Gäste selbst Hand anlegen und den ausgesuchten Tannenbaum selbst „schlagen“.

Das Wetter spielte mit – und auch wenn Frau Holle dieses Jahr nicht fleißig war –  machte sich Weihnachtsstimmung breit. Der Geruch von frischen Tannen und der Spaziergang im Fackelschein sorgten für ein gemütliches Outdoor-Ambiente. Beim abschließenden gemütlichen Beisammensein mit Lagerfeuer gab es allerlei regionale Köstlichkeiten. Mit herzhaften Steaks und Würsten, knusprig gebackenen Flammkuchen und Bier, Wein oder Glühwein konnte man in geselliger Handwerkerrunde den Abend ausklingen lassen.

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Gemeinsam für einen guten Zweck

An vielen Orten der Welt gibt es keine oder keine ausreichende zahnmedizinische Grundversorgung – besonders in weit abgelegenen Regionen. Die German Dental Charity kurz GER.D Charity e.V. möchte Voraussetzungen schaffen, dass auch die Ärmsten einfach behandelt werden können. Beispielsweise gibt es in Sambia, in den schwer erreichbaren Regionen, sogenannte Health Centres, die von Dental Therapists besucht werden, wenn eine Grundausstattung und das nötige Material vorhanden ist.

Baier übernimmt Transport von stillgelegtem Zahnlabor

Jede humanitär tätige Hilfsorganisation ist auf Hilfe angewiesen – egal ob in Form von Geld- oder Sachspenden oder wie hier beim Verladen und Transport eines stillgelegten Zahnlabors. Baier hat das Inventar in Rückersdorf aufgeladen und nach Bernburg, dem Sitz der GER.D Charity e.V.transportiert. Von hier aus wird das „Zahnlabor“ dann an eine Station in Sambia geschickt.

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Beiträge, Gemeinsam für einen guten Zweck

Baier präsentiert das Produkt Hebefaltladen

Anfang November fand der von Heinze veranstaltete „Celler Werktag“ statt. Geladen waren 400 Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen der Bauindustrie. „In einer flächendeckenden und unabhängigen Umfrage wählten Architekten/Planer ihre Favoriten aus Bauproduktherstellern in verschiedenen Bauproduktkategorien und übergreifenden Themen. Baier präsentierte das Produkt Hebefaltladen vor renommierter Architektenjury.

Prämierung  innovativer Produkte und Marketing-Projekte

Bei der abendlichen Gala-Veranstaltung wurden die Gewinner der 24 Produktkategorien geehrt, die im Rahmen einer Umfrage von über 2000 Architekten und Planer gewählt wurden. Spannend war für uns die Vergabe der Jury-Awards. Ein Team aus Media-/Kommunikationsexperten und namhafter Architektenbüros kürten die innovativsten Produkte und erfolgreichsten Marketing-Projekte – leider waren wir nicht unter den Bronzestatuen-Gewinnern.

Ausblicke“ in die Zukunft des Bauens gaben beim spannenden Tagesprogramm unter anderem der Referent Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und der Spiegel-Kolumnist Sascha Lobo.

„Gewonnen“ haben wir dennoch – Inspiration, Erfahrung und den Ehrgeiz, das nächste Mal noch besser zu sein.

architects darling
Ausbildung mit Zukunft

Baier warb um Azubis

Was soll aus mir werden? Hat das Handwerk tatsächlich goldenen Boden? Wo kann ich hier in der Region eine Ausbildungsstelle finden? Interessierte Schulabgänger hatten am vergangenen Samstag die Möglichkeit sich auf der Renchener Berufsinfomesse „start“ zu den Themen Ausbildung, Studium und Beruf zu informieren.

Entgraten, feilen, schleifen und polieren

Über 40 Aussteller waren vor Ort und stellten Ihr Handwerk, Ihr Unternehmen, oder die weiterführende Schule vor. Die Messe, die erstmalig in der Grimmelshausenhalle stattfand, war sehr gut besucht. Auch die Firma Baier GmbH war vor Ort und stellte den Beruf des Metallbauers Fachrichtung Konstruktionstechnik vor. Die Besucher des Baier-Messestandes konnten erste Erfahrungen in Sachen Bearbeitung des Leichtmetalls Aluminium sammeln. Aus vorgefertigten Aluminiumplättchen konnte unter fachmännischer Anleitung ein individueller Schlüsselanhänger gefertigt und mit Schlagzahlen und –buchstaben „graviert“ werden.

Was von Baier alles hergestellt wird zeigten Sebastian Hund und Tim Steinke anhand einiger „Muster“ zum Anfassen. Wie dann alles im „Großen“ aussehen kann, konnten sich die Jugendlichen an einem Monitor ansehen – Projekte die die Baier GmbH in den vergangenen Monaten realisiert hat. Fenster, Türen, Sonnenschutz – alles wird mit modernster Technik geplant und produziert. Ob der angestrebte Beruf tatsächlich passt und Spaß macht, probiert man am besten aus. Ein Praktikum ist eine gute Chance den Berufsalltag kennenzulernen und herauszufinden, ob man in der Branche und in dem Beruf richtig ist. Interessierte Jugendliche haben bei Baier jederzeit die Möglichkeit in die Welt des Metallbauers hineinzuschnuppern.

Weiterbildung bei Baier

Weiterbildung hat bei Baier einen hohen Stellenwert

Die technische Entwicklung geht weiter. Globalisierung und Digitalisierung bringen betriebliche Veränderungen in kürzester Zeit. Neue Maschinen, neue Software und betriebsinterne Innovationen fordern sowohl von Unternehmer und Mitarbeiter Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und die Bereitschaft kontinuierlich zu lernen.

Statik – eine komplexe Sache

Die Belastungen, denen Fenster, Türen und Fassadenelemente wie Schiebeladen, Schiebefaltladen und Hebefaltladen ausgesetzt sind, müssen statisch berechnet werden. Die Bemessung derer, erfolgt nach DIN EN 1991-1-4:2010-12 und dem zugehörigen Nationalen Anhang.

In einer firmeninternen mehrtägigen Fortbildungsveranstaltung konnten Mitarbeiter neue Fähigkeiten erwerben und sich weiterqualifizieren. Ein Fachmann referierte in Sachen Bauwerksaerodynamik, Aerophysik und Bauphysik. Beispielsweise warum Schiebeladen- und Schiebefaltanlagen mit teildurchlässigen Füllungen lastmindernd angesetzt werden können.

Weiterbildung bei Baier - internes Seminar

Parameter für die Berechnung der Statik

Für die Bemessung der Unterkonstruktion und der Bauteile sind auch die geografische Lage, die Gebäudeform, die Wind- und Schneelasten zu berücksichtigen.

Diese Parameter entscheiden, welche Komponenten verwendet werden können bzw. müssen, um Bauschäden zu vermeiden. Gut durchdacht werden muss die Bemessung der Rahmenkonstruktion und die Glasstärke. Gestalterische und architektonische Vorgaben von Planern bestimmen neben den bauphysikalischen und mechanischen Anforderungen die Konstruktion von Fassade und Fassadenelementen. Berücksichtigt man beispielsweise die Membranspannungseffekte bei Gläsern oder arbeitet mit speziellen Folien, kann die Glasstärke reduziert und dementsprechend  filigran und leicht konstruiert werden.

Fachseminar für Baier Mitarbeiter aus Renchen-Ulm, Röhrsdorf und Jasiona, Polen

Das 3-tägige Inhouse-Seminar vertiefte und erweiterte das Wissen der Baier-Mitarbeiter in punkto Berechnungsverfahren in der Entwurfs- und Planungsphase von Fassadenkonstruktionen und  -elementen. Mit Hilfe von modernsten Analysewerkzeugen können verschiedene Tragwerksvarianten generiert und geprüft werden.

Besuch aus Äthiopien

Äthiopische Gäste in unserem Metallbauunternehmen

Im Rahmen einer Delegationsreise, organisiert von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, besuchten 17 Vertreter äthiopischer Unternehmen und Berufsbildungsexperten das badische Metallbauunternehmen. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) konnte die Delegation das Duale Berufsbildungssystem in Deutschland näher kennenlernen.

Metallbauunternehmen Baier als Ausbildungsbetrieb

Firmeninhaber Dieter Baier begrüßte die Vertreter der Handwerkskammer Freiburg, Frau Oeschger und Herr Ladenburger und die äthiopischen Gäste und stellte in einer kurzen Firmenpräsentation das badische Metallbauunternehmen vor. Ziel der Delegationsreise ist unter anderem auch die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften für das Handwerk in Äthiopien, der Aufbau von Netzwerken und die Anbahnung von Betriebspartnerschaften zwischen deutschen und äthiopischen Metallbetrieben.

Bei einer Führung durch den Betrieb, konnten sich die Inhaber der äthiopischen Metallbetriebe und Vertreter der beruflichen Bildung ausgiebig über das Metallbauunternehmen als Ausbildungsbetrieb und natürlich über die verschiedenen Produktbereiche informieren. In den verschiedenen Produktionshallen konnten sich die Geladenen über die Produktionsabläufe informieren und natürlich dem ein oder anderen Mitarbeiter bei der Produktion eines Schiebeladens oder eines Schiebefensters über die Schulter schauen.

Baier Antriebe für funktionale Sicherheit

Überall wo in großen Rechenzentren sensible Daten verarbeitet werden, ist höchster Sicherheitsstandard notwendig, dazu gehört auch die Sicherstellung einer ausreichenden Kühlung der Serverräume. Server erzeugen sehr viel Wärme auf relativ engem Raum. Damit es zu keinen Ausfällen einzelner Gerätekomponenten oder gar zum Verlust sensibler Daten kommt, müssen die Umgebungstemperaturen in Serverräumen konstant sein. Um die Energieeffizienz von Kühlsystemen in den Serverräumen zu verbessern werden die Warm- und Kaltzonen in den Serverräumen des abgetrennt. Durch die getrennten Luftströme wird die Luft gleichmäßig gekühlt.

Flexibles Trennwandsystem sorgt für ausreichend Kühlung

In der Rechenzentrale des Europäischen Gerichtshofes in Luxemburg wurden die einzelnen Server mittels einem flexiblen Trennwandsystem in einzelne Serverblocks abgetrennt. Die direkteste Art der Kühlung ist die Gewährleistung eines ausreichenden Luftstroms. Die Luft strömt aus dem perforierten Boden durch den Serverschrank und wird auf der anderen Seite wieder abgesaugt. Damit die Luft nur durch den Serverschrank strömen kann, wurden die Gänge zwischen Serverblocks vorne und hinten mit automatischen Schiebetüren verschlossen.

Zuverlässig und stark – der Baier-Schiebetürantrieb

Baier lieferte die Antriebe für die automatischen Schiebetürsysteme des Serverraums. Im regen Austausch und engem Kontakt mit der Firma Tw-Tec wurden die Anforderungen an das Türsystem ausgetauscht und die Komponenten festgelegt. Eingesetzt wurden die 50VA-Steuerungsboxen in Kombination mit einem Schiebetürmotor mit Drehgeber. Dieser Motor ermöglicht ein optimiertes Fahrverhalten der Tür mit Geschwindigkeitsregelung und Langsamlauf und macht die Push & Go Funktion möglich. Die Tür muss nur bis zu einem gewissen Grad bewegt werden, den Rest macht die „Automatik“.

3d-Drucker

3D-Drucker unterstützt die Entwicklungsabteilung der Baier GmbH

Für das Entwicklungs- und Konstruktionsteam von Baier liegt der Vorteil im 3D-Druck darin, dass die gedruckten Prototyen sofort auf Funktion und Passgenauigkeit überprüft werden können.

Muss etwas verbessert werden, können die Änderungen direkt in das 3D-Modell eingebracht und einfach nochmal ausgedruckt und ausprobiert werden, so lange bis alles perfekt passt.

Präzise Ersatzteile mit 3D-Drucker

So gedruckte „Muster“ optimieren sowohl Entwicklungs- als auch den Fertigungsprozess, denn mit Hilfe des 3D-Druckers können natürlich auch hochwertige und präzise Ersatzteile reproduzieren werden.

Unsere Stärken sind Lösungen für unkonventionelle Probleme und die Verwirklichung individueller Projekte. Straffe und wirtschaftliche Arbeitsabläufe erleichtern dabei die Abläufe der Bauprozesse. Mit Unterstützung des 3D-Druckers können insbesondere Sonderteile schnell auf Funktion geprüft werden oder taugen sogar für den direkten Einsatz.

Durch den 3D-Druck sind wir unabhängiger und können lange Lieferzeiten für Prototypen und Ersatzteile umgehen“, so Bereichsleiter Johannes Baier, „das macht uns einfach flexibler und agiler“.

3-D-Drucker bei Baier

Wir bleiben am Ball

Zwar sind für die Serienfertigung nach wie vor konventionelle Verfahren deutlich effizienter und damit kostengünstiger, allerdings gibt es immer wieder Fälle, in denen man nur geringe Mengen benötigt oder aber eine konventionelle Fertigung auf Grund der Komplexität des Bauteils sehr aufwändig oder gar unmöglich wäre.

Aktuell ist die Auswahl an Werkstoffen im Wesentlichen auf Kunststoff beschränkt, die Druckgeschwindigkeit sehr langsam und damit die Kosten relativ hoch. Zwar gibt es auch andere Verfahren die andere Werkstoffe oder nahezu beliebige Genauigkeiten zulassen. Diese sind aber eher für 3D Druck Profis und nach wie vor sehr aufwändig und teuer. Auf lange Sicht lässt sich der 3D Druck aber sicherlich in einigen Bereichen der Entwicklung und Fertigung sinnvoll einsetzen.

„Der 3D Druck wird aktuell oft auch überschätzt und wird sehr stark gehypt.“, so Johannes Baier weiter, „für uns ist es einfach wichtig am Ball zu bleiben und frühzeitig Erfahrung zu sammeln. Es macht auch den Mitarbeitern Spaß sich mit neuen Technologien auseinander zu setzen und etwas zu schaffen, was vorher unmöglich war“.

Hebefaltladen – ganz groß

Als fester Bestandteil der Fassade, öffnet der Hebefaltladen auf Knopfdruck vertikal nach oben. In mehreren Testläufen wurde die Hebefaltladen-Anlage in der Baier-Montagehalle auf „Herz und Nieren“ geprüft, bevor Einzelteile zum Beschichten und Eloxieren gegeben wurden.

Was die Planung und Produktion dieses großartigen Projektes ausmachte, war sicherlich die Dimension dieser Hebefaltladenanlage. Auf einer Breite von 5,20 m und einer Höhe von 3,50 faltet sich der Hebefaltladen vertikal nach oben und kommt als „Überdachung“ zum Stehen. Bei diesem Projekt eine ganz praktische Sache, da der Hebefaltladen den Zugang zu einer Verkaufstheke eröffnet.